USA Bären-Begegnung und Kanu-Abenteuer

Die Bärenmutter in Habacht-Stellung mit ihrem Jungen Foto: Rainer Hamberger

Eine Tour durch gebirgige Landschaften und auf dem Wasser im Nordwesten der USA.

Plötzlich will das Pferd nicht mehr weiter. Es scharrt nervös mit den Hufen, spitzt seine Ohren. Auch andere Tiere in der Gruppe zögern. "Schaut mal, was da drüben los ist!" sagt Barb leise und deutet auf die andere Seite der Lichtung, wo eine Bärin mit zwei Jungen im Unterholz zu erkennen ist. Barb ist weiblicher Wrangler auf der Western Pleasure Ranch bei Sandpoint im Norden Idahos. Sie begleitet den Ausritt. Auch wenn Pferde und Bären normalerweise kein Problem miteinander haben und sich gegenseitig respektieren, ist die Situation angespannt. Ein Stups mit der mütterlichen Schnauze und die beiden Bärenkinder klettern auf den nächststehenden Baum, während ihre Mutter auf den Hinterbeinen stehend Witterung aufnimmt. Bären sehen schlecht, dafür ist der Geruchssinn ausgezeichnet. Sie schwenkt noch ein paarmal den Kopf unmutig hin und her, bevor sie ins Dickicht des Waldes zurückweicht. Ihr Grunzen gilt dem Nachwuchs, der ihr schleunigst folgt.

Erleichtertes Aufatmen auch bei den Reitern. Sie waren gerade Zeuge eines nicht alltäglichen Zusammentreffens, während sie mit Barb unterwegs sind, um entlaufene Kälber einzufangen. Kurz darauf sind die Streuner entdeckt und werden zurück auf die Weide getrieben.

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