Urlaub daheim Nepal-Tempel: Oase in der Oberpfalz

Der Vater des Nepal-Gartens, Heribert Wirth, mit seiner Frau. Foto: Ulrike Romeis

Wer sich für die asiatische Kultur- und Pflanzenwelt interessiert, muss nicht nach Nepal reisen.

Nichts ist zu hören. Nichts, außer ganz leisen, unregelmäßigen Klängen eines Windspiels und fröhlichem Vogelgezwitscher. Dann schwirrt summend eine Hummel vorbei, um in eine der Tausenden Blüten zu kriechen, die in die Hunderten Grünschattierungen weiße, zartrosa, knallpinke, azurblaue und violette Farbtupfer setzen. Hier im Nepal-Himalaya-Park in Wiesent östlich von Regensburg. Plötzlich taucht hinter der nächsten Kurve auf dem leicht abschüssigen Gelände ein im Sonnenschein leuchtender Buddha auf und lächelt glückselig. Es ist, als lächelte er den vorbeispazierenden Betrachter an.

 

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