Unterwegs mit fast 1.000 Tieren Wie Julian Schiltz (33) aus Hütt Schäfer wurde

Am Ortsrand von Kammern: Schäfer Julian Schiltz mit Partnerin Melanie und Mitarbeiter Bernd Treidy, im Hintergrund die rund 900 Tiere. Foto: Ludwig Stich

Schäfer zu werden, ist eine Berufung, verbunden mit Liebe und Leidenschaft zu den Tieren. Dies trifft bei Schäfer Julian Schiltz zu. Er ist Schäfer mit Leib und Seele, wobei viel Herzblut dahinter steckt. Sieben Tage in der Woche ist er mit seinen gut 800 Schafen, etwa 100 Ziegen, zwei Pferden und vier Eseln unterwegs.

Julian Schiltz ist ausgebildeter Schäfer, er ist in Hütt bei Eichendorf zu Hause. Wirklich zu Hause ist er aber selten, da er ausnahmslos jeden Tag mit seiner Schafherde unterwegs ist. Seine ständigen Begleiter sind drei Schäferhunde. Der 33-Jährige betreibt hauptberuflich eine Schäferei. Seit der Kindheit hat er mit Schafen zu tun und kennt sich somit bis ins letzte Detail im Umgang mit den Wiederkäuern aus. Er übt seinen Beruf mit Leidenschaft und Freude aus.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading