Unteres Odertal Wilde Augenblicke im Nordosten der Uckermark

Idyllisch gelegen: das untere Odertal Foto: Heidrun Lange

Wer dem Biber bei der Arbeit zusehen, die lauten Brunftrufe der liebestollen Hirsche hören oder Flussläufe erkunden möchte, zieht am besten Wanderschuhe an, radelt entlang der Dämme oder mietet ein Kanu. Im Nordosten in der Uckermark ist man fast allein in unberührter Natur. Es ist Deutschlands einziger Auen-Nationalpark und ein grenzüberschreitendes Großschutzgebiet mit Polen.

Mitten hinein in die Auenlandschaft des Oderdeltas geht es nur mit dem Kanu. In Mescherin, dem nördlichsten Ende des Nationalparks, wartet die Natur- und Landschaftsführerin Frauke Bennett auf ihre Gäste. Sie faltet eine Landkarte auseinander. Für Ungeübte ein Wasserweg-Wirrwarr. Nicht für die Expertin. Sie findet sich ohne Wegweiser zurecht. Sie gibt eine kurze Anleitung für Anfänger und Geübte, wie das Paddel gehalten, wie gesteuert und wie gebremst wird.

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