Universität Regensburg Neue Lehrstühle trotz Corona-Krise

Auch in Zeiten von Coronna schreitet der Aufbau von neuen Lehrstühlen an der Universität Regensburg voran. (Symbolbild) Foto: Armin Weigel/dpa

Ein ermutigendes Signal: Auch in Zeiten von Coronna schreitet der Aufbau von neuen Lehrstühlen an der Universität Regensburg voran.

Das versicherte Wissenschaftsminister Bernd Sibler heute in München: „Auch wenn die Ausbreitung des Corona-Virus momentan unendlich viele Kräfte bindet, denken wir weiterhin an die Zeit nach Corona. Vorhaben, die wir zur Ausweitung der Studienkapazitäten für Sonderpädagogik schon aufs Gleis gesetzt haben, verfolgen wir gemeinsam mit den Universitäten auch in dieser Extremsituation konsequent. Unser Wort, die Ausbildungsmöglichkeiten für die dringend benötigten Lehrerinnen und Lehrer an den Förderschulen zügig zu erweitern, halten wir selbstverständlich.“

An der Universität Regensburg bedeutet dass, das ab 1. April drei neue Lehrstühle von sonderpädagogischen Studiengängen besetzt sind. Konkret handelt es sich dabei um Geistigbehindertenpädagogik einschließlich inklusiver Pädagogik, Lernbehindertenpädagogik einschließlich inklusiver Pädagogik und Pädagogik für Verhaltensstörungen.

Auch an den Universitäten in Würzburg und München, an denen die bisherigen Lehrstühle für Sonderpädagogik jeweils um einen zusätzlichen erweitert werden, laufen die Besetzungsverfahren: An der LMU soll zum 1. Oktober ein zusätzlicher Lehrstuhl für Geistigbehindertenpädagogik einschließlich inklusiver Pädagogik starten. In Würzburg ist die Besetzung des neuen – und damit vor Ort sechsten – Lehrstuhls für Sonderpädagogik ebenfalls noch in diesem Jahr geplant. Dieser wird sich auf Pädagogik für Sehbeeinträchtigungen sowie Allgemeine Heil-, Sonder- und Inklusionspädagogik konzentrieren.

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