Der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags in München hat heute dem Neubau für die Universität Regensburg, bei dem insbesondere die Werkstätten der Naturwissenschaftlichen Fakultäten Biologie und Physik zusammengeführt werden, zugestimmt.

Damit können die Planungen konkretisiert werden. Der Neubau mit rund 4.300 Quadratmeter Nutzfläche wird südlich der Chemie errichtet und erfolgt im Zuge einer umfassenden Generalsanierung der Universität Regensburg. So können die bislang an verschiedenen Standorten untergebrachten Forschungswerkstätten der Fakultäten Biologie und Physik künftig in einem Gebäude zusammengeführt werden.

„Mit dem Neubau können Werkstätten unter anderem aus der Naturwissenschaft und Maschinen- und Elektrotechnik unter einem Dach vereint und Synergieeffekte sinnvoll genutzt werden", sagte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker. Neben den wissenschaftlichen Forschungswerkstätten werden im Neubau auch Einheiten des technischen und infrastrukturellen Gebäudemanagements sowie die zentrale Warenannahme der Universität untergebracht.

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„Mit dieser Investition stärken wir den Hochschulstandort Regensburg und somit die Wissenschaft im gesamten Freistaat“, betonte Wissenschaftsminister Bernd Sibler. Auch Bauministerin Kerstin Schreyer begrüßt die Freigabe der weiteren Projektplanung: „Das Vorhaben ergänzt die Modernisierung der Universität Regensburg um einen weiteren Baustein und generiert für alle dort künftig tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine deutliche räumliche und funktionale Verbesserung ihrer Arbeitsumgebung.“

 

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