Universell einsetzbar NawaRo verpflichtet US-Amerikanerin Nicholson

Olivia Nicholson (am Ball) soll künftig für Punkte bei NawaRo Straubing sorgen. Foto: NawaRo Straubing
Olivia Nicholson (am Ball) soll künftig für Punkte bei NawaRo Straubing sorgen. Foto: NawaRo Straubing

Nach Laura Rodwald vom VC Wiesbaden II am Mittwoch gibt Volleyball-Bundesligist NawaRo Straubing nur einen Tag später die nächste Außenangreiferin für die kommende Spielzeit bekannt. Mit Olivia Nicholson schließt sich eine 1,87m große US-Amerikanerin dem Team aus Niederbayern an und feiert ihre Premiere in Europa.

Nachdem Nicholson 2019 ihren Abschluss an der Colorado State University in Zoologie gemacht hatte, stand die in North Platte im US-Bundestaat Nebraska aufgewachsene 24-Jährige zuletzt im Beachvolleyball für Javelina Athletics auf dem Feld. Doch die Sehnsucht nach der Halle war größer, so dass die auch im Mittelblock und auf der Diagonalposition einsetzbare Spielerin jetzt in der Halle durchstarten möchte. „Beachvolleyball war eine tolle Herausforderung für mich, aber ich habe Hallenvolleyball sehr vermisst. Deshalb habe ich mich entschlossen das Angebot von NawaRo anzunehmen“, erklärt die Amerikanerin.

Nicholson will Chance nutzen

Der Entschluss in die Bundesliga nach Straubing zu wechseln hatte mehrere Gründe: „Ich hatte gute Gespräche mit dem Coach und war begeistert von seiner Vision für den Klub. Ich finde super, dass er nicht nur sehr gute Volleyballerinnen sucht, sondern auch großartige Menschen“, sagt sie und fügt an: „NawaRo bietet mir viele Chancen. Ich freue mich schon riesig darauf für NawaRo auf dem Feld zu stehen.“

„Olivia ist eine wichtige Spielerin für uns. Sie kann sowohl auf der Außen- als auch auf der Diagonalposition spielen“, erklärt Cheftrainer Lukasz Przybylak. „Sie kann sich schnell auf Situationen einstellen. Sie kommt hierher um dem Team zu helfen und ihr Bestes zu geben und um zu beweisen, dass sie die Chance verdient, im Team von NawaRo zu sein“, sagt Przybylak über Nicholson. Auch Co-Trainer Bernhard Prem freut sich über die neue Option: „Sie ist universell ausgebildet und gibt uns viel Raum für taktische Veränderungen. Für unsere Gegner wird es sicher ein Stück schwerer auszurechnen was kommt.“

 

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