Ungarn im Spätsommer 1989 Ein Moosburger berichtet vom Einsatz beim Mauerfall

Alltag im Zeltlager an der Zugliget-Kirche. Foto: cf

Eine eigene Geschichte rund um den Mauerfall vor 30 Jahren hat Wolfgang Wagner zu erzählen. Wie so vieles im Leben des Navis-Vorsitzenden ist auch diese mit einem Hilfseinsatz verknüpft und zwar für den Malteser Hilfsdienst Deutschland in Ungarn. Die Grenzöffnung ist manchem noch in Erinnerung, weit weniger aber die Situation der Menschen zuvor.

Ungarn erschien im Sommer 1989 vielen DDR-Bürgern als Chance, in den Westen zu kommen. Zwar gab es auch hier eine bewachte Grenze, doch wurde bei einem Fluchtversuch nicht unbedingt scharf geschossen. Aus diesem Grund strömten immer mehr Menschen nach Budapest. Hilfsmaßnahmen wurden notwendig, konkret Unterkunft, Verpflegung und Betreuung in Flüchtlingscamps.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 07. November 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 07. November 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading