Unfall Zwei Personen leicht verletzt

Vier Fahrzeuge waren beim Unfall an der Abzweigung nach Unterlintach beteiligt. Foto: Hofinger

Zu einem Unfall mit vier beteiligten Fahrzeugen ist es am Montag gegen 16.15 Uhr im Kreuzungsbereich Falkensteiner Straße/Abzweigung Unterlintach bei Roding gekommen. Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt.

Eine 33-jährige Frau aus dem Raum Falkenstein war von Michelsneukirchen nach Roding unterwegs. Kurz vor Roding wollte sie nach links in Richtung Unterlintach abbiegen. Sie ordnete sich zum Linksabbiegen ein und ließ zunächst einen entgegenkommenden Lastwagen vorbeifahren. Offenbar übersah sie jedoch einen dahinter fahrenden BMW. An dessen Steuer saß ein 21-Jähriger aus Wiesenfelden. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Gerade in diesem Moment befand sich ein Audi neben dem Seat, der rechts neben diesem Wagen in Richtung Roding weiterfahren wollte. Durch die Wucht des Aufpralls der beiden anderen Fahrzeuge wurde der Seat gegen den Audi gedrückt, der von einer 43-jährigen Frau aus Treffelstein gesteuert wurde. Ein weiteres Auto, das an der Kreuzung stand und aus Unterlintach kam, wurde ebenfalls in den Unfall verwickelt und beschädigt. Der 21-jährige Fahrer dieses Wagens, ein Skoda, wollte nach links in Richtung Roding abbiegen und wartete darauf, dass er in die Straße einfahren konnte.

Vor Ort waren Notärztin Dr. Nicole Diederich und Rettungsdienste mit Einsatzleiter Dominik Lommer, die sich um die Verletzten kümmerten und medizinisch versorgten. Glücklicherweise wurde niemand schwerer verletzt. Niemand war eingeklemmt, alle Unfallbeteiligten konnten selbst aus ihren Autos aussteigen. Zwei Personen wurden aufgrund von leichten Verletzungen ins Krankenhaus Cham gebracht. Die anderen beiden Fahrer kamen vorsorglich zur ärztlichen Abklärung ins Krankenhaus.

Den Feuerwehreinsatz leiteten Kreisbrandinspektor Florian Hierl und Kreisbrandmeister Hubert Hofweber. Alarmiert waren die Feuerwehren aus Roding und Ziehring, zufällig vor Ort war auch die Feuerwehr aus Haag. Die Einsatzkräfte räumten die Unfallstelle, banden auslaufende Betriebsstoffe und kümerten sich um die Umleitungen. Mit der Alarmierung wurde gleichzeitig ein Rettungshubschrauber angefordert, der nach Einschätzen der Situation durch die Feuerwehr jedoch wieder umkehren konnte.

Am Seat, BMW und Skoda entstand laut Polizei jeweils Totalschaden. Insgesamt beläuft sich die Summe auf etwa 50.000 Euro.

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