Umfragewerte Grüne im Höhenflug

Mit ihren schwarz-grünen Gedankenspielen stößt Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt nicht überall in der Partei auf offene Ohren. Foto: Kay Nietfeld/dpa

Jünger, weiblicher, ostdeutscher: Mehr als 10.000 neue Mitglieder haben die Grünen im vergangenen Jahr begrüßen können, viele in den neuen Ländern, viele junge Leute, viele Frauen. Es läuft für die Sonnenblumenpartei. Mit Annalena Baerbock und Robert Habeck haben sich die Grünen ein "cooles" Führungsduo gegeben, das die alten ideologischen Gräben verlassen hat.

Das Politik weniger verbissen macht und damit bis weit ins bürgerliche Lager hinein wählbar wird. Die Grünen profitieren von der Krise der SPD und üben auch auf Bürger Anziehungskraft aus, die sich mit Blick auf die AfD Sorgen um die Demokratie machen.

Vor allem aber honorieren die Wähler, dass sich die Grünen treu geblieben sind. Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz spielen für viele Bürger eine immer wichtigere Rolle. Gerade der repolitisierten Jugend liegen diese Themen am Herzen, die sich Gedanken macht über ihren ökologischen Fingerabdruck, die weniger oder kein Fleisch isst, die in "Unverpackt-Läden" einkauft und für die das Auto als Statussymbol an Bedeutung verloren hat. 

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