Umfrage zu Verkehrsführung Fahrradspur auf der Landshuter Luitpoldbrücke - sinnvoll oder nicht?

Sind Sie für oder gegen eine Fahrrad-Spur auf der Luitpoldbrücke? Stimmen Sie ab. Foto: Christine Vinçon

Das Thema hat auf der Facebookseite der Landshuter Zeitung eine Diskussion angestoßen: Soll Autofahrern auf der Landshuter Luitpoldbrücke eine der drei Fahrspuren genommen werden, um eine Fahrradspur anzulegen? Dazu gibt es nicht nur einen Antrag aus dem Frauenplenum. Auch bei der Stadt und beim Staatlichen Bauamt macht man sich Gedanken über die Neuordnung der Verkehrsführung auf der Brücke. In unserer Umfrage wollen wir deshalb wissen: Ist es Ihrer Meinung nach sinnvoll, Autofahrern eine Spur zu nehmen, um den Fahrradverkehr besser abwickeln zu können? Oder glauben Sie, dadurch kommt es in Landshut zu noch mehr Verkehrchaos?

Hintergrund ist die aktuelle Situation für Radfahrer, die noch komplizierter geworden ist, nachdem vor einem Jahr die Nikola- und Papiererstraße als Fahrradstraßen ausgewiesen wurden. Denn offenbar nutzen nun noch mehr Radler als früher, die auf dieser Route vom Bahnhof kommend stadteinwärts unterwegs sind, die Nordseite der Brücke als Geisterfahrer, da ihnen der korrekte Weg via Unterführung und Bernlochner-Ampel zu umständlich ist.

Deshalb gab es kürzlich einen Ortstermin, bei dem Vertreter der Stadt und des staatlichen Bauamts, das für die Brücke zuständig ist, über Lösungen nachdachten. Eine Möglichkeit wäre es, die Nordseite der Brücke als Zweirichtungs-Radweg freizugeben. Dazu müsste man aber die dritte Fahrspur für Autos stilllegen, hatte Baureferent Johannes Doll im Gespräch mit unserer Mediengruppe erklärt. 

Ihre Meinung ist gefragt

Was denken Sie? Ist es Ihrer Ansicht nach eine gute Lösung, um den Fahrradverkehr auf der Brücke mehr Raum zu geben? Oder führt das zu noch mehr Chaos rund um den Bereich Luitpoldbrücke? Stimmen Sie jetzt ab. 

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