Eine kleine Gruppe von etwa 60 Vilsbiburgern ist am Donnerstagabend dem Aufruf der Vilsbiburger Fridays-for-Future-Aktivistinnen gefolgt. Der Unterschied zu anderen Aktionen der Gruppe war deutlich: Es waren nicht die üblichen Teilnehmer der FFF-Bewegung, sondern auch Menschen aus der Mitte der Bürgerschaft, die man sonst eher nicht auf politischen Kundgebungen antrifft. Ganze Familien wollten mit ihrer Anwesenheit bei der Lichterkette ein leuchtendes Zeichen gegen den Krieg in der Ukraine setzen.