Brandgefahr – Überwachungsflüge Landwirte schauen sorgenvoll auf die trockenen Felder und Wälder

Die Bearbeitung der Felder ist dieser Tage eine staubige Angelegenheit. Die Böden sind ausgetrocknet. Foto: Armin Weigel

Das außerordentlich schöne Frühlingswetter macht Bauern und Förstern Sorgen. Denn Nutzpflanzen und Bäumen fehlt der Regen. Nach Angaben des Bayerischen Bauernverbands (BBV) in München braucht vor allem das Wintergetreide Wasser. Die im Herbst ausgesäten Pflanzen sind derzeit etwa 15 Zentimeter groß und benötigen Niederschläge, um weiter zu wachsen.

"Die aktuelle Schönwetterperiode ist zwar schön für die Menschen, könnte den Wald allerdings in die Bredouille bringen, wenn sie länger anhält", hieß es bei den Bayerischen Staatsforsten in Regensburg. Es gibt demnach schon wieder Bereiche, in denen das für Pflanzen verfügbare Wasser im Oberboden knapp wird.

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