Überfall ohne Beute Mutmaßlicher Bankräuber in Regensburg vor Gericht

"Landgericht, Amtsgericht, Staatsanwaltschaft" steht auf einer Tafel am Justizgebäude. Foto: Armin Weigel/dpa/Archivbild/dpa

Ab Montag steht in Regensburg ein Mann vor Gericht, der im März eine Bank in Regensburg ausgeraubt haben soll. Der Prozess wird bis 9. September fortgesetzt.

Der damals 42-jährige Mann soll laut Anklageschrift Anfang März eine Bank in Regensburg betreten und dann mit einem Messer eine Angestellte bedroht und Geld gefordert haben. Zum Leidwesen des mutmaßlichen Bankräuber handelt es sich bei dem Geldinstitut um eine bargeldlose Filiale. Als die Angestellte dem Verdächtigen dies mitgeteilt habe, soll dieser daraufhin aus der Bank geflohen sein - allerdings ohne Beute zu machen. Einen Tag später kam die Polizei dem mutmaßlichen Räuber dank eines Hinweises aus der Nachbarschaft auf die Schliche und fand später auch die Tatwaffe.

Die Staatsanwaltschaft Regensburg wirft dem Angeschuldigten versuchte besonders schwere räuberische Erpressung vor. Bis zu einem rechtskräftigen Urteil gilt die Unschuldsvermutung.

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