Über 80 Tiere verkauft Durchsuchungen wegen illegalen Welpenhandels

Fünf Welpen sitzen in einem Käfig in einem von Fahndern angehaltenen Fahrzeug. (Symbolbild) Foto: Armin Weigel/dpa/Archivbild/dpa

Wegen illegalen Welpenhandels hat die Polizei Wohnungen von fünf mutmaßlichen Betrügern durchsucht.

Über 80 verkaufte Tiere sollen unter anderem zu jung, schwer krank und nicht gegen Tollwut geimpft gewesen sein, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Zudem sollen die vier Frauen und ein Mann falsche Angaben über Rasse und Herkunft der Welpen gemacht haben. Knapp 20 Hunde wurden nach den Durchsuchungen in den Landkreisen Eichstätt und Pfaffenhofen an der Ilm von vergangenem Donnerstag untersucht.

Mehrere teure Armbanduhren, Schmuck, Luxushandtaschen und Fahrzeuge wurden sichergestellt. Laut Polizei boomt derzeit die Nachfrage nach Hundewelpen. Bereits im letzten Jahr hatte es Durchsuchungen bei den 27- bis 47-jährigen Verdächtigen gegeben.

Weitere Artikel