Was tun mit der Drachenstich-Arena, wenn sie nicht benötigt wird? Eine pfiffige Idee hatten zwei Further Damen. Nachdem vier Tage Spielpause herrscht, es – anders als in manchen Jahren zuvor – heuer keine Party in der Arena gibt, wollten sie am Dienstagmittag den schönen, goldfarbigen Sand nicht ungenutzt lassen, noch dazu bei dem herrlichen Wetter. So entschieden sie sich kurzfristig, ihre Badeutensilien zu packen und es sich in der Arena gemütlich zu machen.
„Es war einfach nur so ein Blödsinn von uns beiden“, erklärte gestern Sandra Haimerl, eine der Damen und selbst Drachenstich-Akteurin. Weil Sonne und Sand gepasst hatten, sei so richtig Strand-Feeling aufgekommen.
Doch wer nun glaubt, Furth bekommt in der vorführungsfreien Zeit im Herzen der Stadt einen Ersatzstrand, der hat sich getäuscht. „Das ist nicht erlaubt“, hieß es gestern auf Nachfrage von Bürgermeister Sandro Bauer. Damit war’s es mit dem Beach-Feeling vor mittelalterlicher Kulisse.
Und nicht nur damit. Auch wir sagen:  Servus vom nicht immer sonnenverwöhnten Turm! Wir ziehen uns zurück von den tobenden Gewittern, die täglich auf uns herabprasseln.