Trotz Corona-Unsicherheit: In Atting sind heuer zahlreiche Investitionen geplant

Bei der Attinger Gemeinderatssitzung im Bürgersaal der Alten Schule beschlossen die Gemeinderäte den Haushalt. Foto: Tom Weller (dpa-Symbolfoto)

Die aktuelle Sonderlage aufgrund der Coronapandemie wurde am Mittwochabend im Gemeinderat Atting nicht nur visuell durch die große räumliche Trennung der Räte sichtbar. Vorsicht und Weitsicht sind angesagt, darin waren sich alle einig. Das gilt auch für den Haushaltsplan 2020, der verabschiedet wurde.

"Wir haben einen anspruchsvollen Haushalt", sagte Bürgermeister Robert Ruber, nachdem gegen 20.30 Uhr die Fakten auf dem Tisch lagen. Diese besagen: Der Verwaltungshaushalt schließt mit Einnahmen und Ausgaben von rund 3,276 Millionen Euro, der Vermögenshaushalt mit rund 3,302 Millionen Euro. Der Rat legte sich darauf fest, dass für den Vermögenshaushalt keine Kredite aufgenommen werden. Denn die Gemeinde stehe weiterhin gut da und verfügte zum Ende des Jahres 2019 trotz vieler getätigter Investitionen über ein finanzielles Polster von 3,36 Millionen Euro. Aus diesen werden für die neu geplanten beziehungsweise weiter geführten Investitionen nun 1,98 Millionen Euro entnommen. Weitere 1,12 Millionen Euro sind durch begonnene Investitionen aus den Vorjahren gebunden.

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