"2020 wird mit Sicherheit noch lange in Erinnerung bleiben. Die Planungen, die wir Anfang des Jahres wie gewohnt machten, fielen ab März der Corona-Pandemie zum Opfer. Die Ausbildung musste auf ein Minimum reduziert werden", rekapituliert der Leiter der Flughelfergruppe Cham, Konrad Kellner, das Jahresgeschehen.

Trotz allem kam die Flughelfergruppe auf 546 Stunden. Mit den Einsatzfahrzeugen im Einsatzzug wurden 1.216 Kilometer gefahren.