Trenck der Pandur Antyk wird Kathis Neuer

Antyk heißt das neue Pferd der Reitabteilung, das heuer erstmals bei den Aufführungen mitwirkt. Foto: ben

Gerade den Reiterszenen kommt bei den Trenckfestspielen eine entscheidende Bedeutung zu, sie ziehen die Besucher ganz besonders in ihren Bann. Bei den einzelnen Aufführungen sind stets zwölf bis 15 Pferde im Einsatz, egal ob in Massenszenen, in Einzelaufritten oder aber als Kutschengespann.

Neben einigen privaten Pferdelieferanten sorgt die Trenck-Reitabteilung seit mittlerweile über 40 Jahren dafür, dass dem Freilichtfestspiel auch vereinseigene Pferde zur Verfügung stehen. Dies ist für die vielen verschiedenen Reiterszenen auch unabdingbar, da diese Pferde das ganze Jahr über für die nächtlichen Einsätze auf der Bühne trainiert und für Einsätze auf Umzügen vorbereitet werden. Seit vielen Jahren sind die vereinseigenen Stallungen bei Familie Bauer in Blumlohe. Dort werden die Pferde bestens umsorgt und von vielen Reitern das ganze Jahr über geritten - schließlich gibt es nicht nur die sechs Festspielwochen. Seit Anfang des Jahres hat sich die Anzahl der vereinseigenen Pferde vorübergehend auf fünf erhöht.

Antyk nennt sich der Neuzugang bei der Trenck-Reitabteilung und dieser hat sich zwischenzeitlich bestens in seiner neuen Umgebung in Blumlohe eingelebt. Das Pferd wurde im Dezember 2017 bei einem Pferdehändler erworben und hat noch im gleichen Monat sein neues Zuhause in Blumlohe bezogen. Antyk wurde am 21. März 2012 in Polen geboren und ist bereits sehr gut trainiert. Insbesondere die Reiterinnen haben sich in den vergangenen Monaten sehr darum bemüht, das neue Pferd auf seine Einsätze auf dem Festspielplatz vorzubereiten. Zwischenzeitlich war er bereits mehrmals auf dem Gelände zusammen mit den anderen Pferden unterwegs und er hat sich tapfer geschlagen.

So sind die Verantwortlichen guten Mutes, dass Antyk bereits heuer bei den Aufführungen dabei sein wird. Er soll künftig die betagte Foxfire als Pferd des Schwabenkatherls ablösen. Aber bis dies so kommt, werden vorübergehend fünf vereinseigene Pferde bei den Festspielen zum Einsatz kommen.

 
 

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