Transfermarkt Zu Guardiola: Keeper Ortega wechselt nach Manchester

Torwart Stefan Ortega wechselt zu Man City. Foto: Friso Gentsch/dpa

Der Wechsel von Torhüter Stefan Ortega vom Bundesliga-Absteiger Arminia Bielefeld zum englischen Meister Manchester City ist perfekt. Der 29-Jährige unterschrieb beim Club von Trainer Pep Guardiola und dem aus Dortmund geholten Torjäger Erling Haaland einen Dreijahresvertrag.

Ortega wird zwar voraussichtlich die Nummer zwei hinter dem brasilianischen Fußball-Nationaltorhüter Ederson, darf wegen der Vielzahl der Pflichtspiele in England und der dortigen Kultur, in Pokalspielen oft auf den Ersatztorhüter zu setzen, aber auf einige Einsätze hoffen. "Ich glaube, dass ich bei City eine bedeutendere Rolle spielen kann als viele Leute es mir zutrauen", sagte Ortega: "Meine Entwicklung ist ganz sicher noch nicht am Ende."

Dank an Arminia-Fans

Nach Ablauf seines Vertrages war der Deutsch-Spanier Gerüchten zufolge auch als Nummer zwei bei Meister FC Bayern München und als Stammkeeper bei Bundesliga-Rückkehrer FC Schalke 04 im Gespräch. "Im ganzen letzten Jahr musste ich mich immer wieder mal mit verschiedenen Vereinsoptionen auseinandersetzen", sagte er nun: "Umso schöner ist jetzt dieses Gefühl, dass das Warten und das Vertrauen in die richtige Lösung am Ende in diesem Vertrag münden." Er dankte den Fans von Arminia Bielefeld, "aber City und die Premier League waren einfach zu gut für mich, um es abzulehnen. Ich kann es kaum erwarten, loszulegen, meine Mitspieler zu treffen und mit Pep und seinem Staff zu arbeiten."

Manchesters Sportdirektor Txiki Begiristain bezeichnete den Transfer als "einen sehr guten Deal für City. Für die Arminia spielte der in der Nähe von Kassel geborene Ortega, der auch schon mal für die Nationalmannschaft gehandelt wurde, insgesamt zwölf Jahre. "Wir sind natürlich wahnsinnig stolz, dass ein in der Akademinia ausgebildeter Spieler jetzt in einer der besten Mannschaften der Welt um die ganz großen Pokale spielt", twitterten die Ostwestfalen.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

 
 
 

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