Train Bräustüberl-Komplex: Jetzt müssen die Planer ran

In einer Sondersitzung gemeinsam mit dem Vorstand der Dorferneuerung beschäftigte sich der Gemeinderat jetzt mit der Zukunft des "Bräustüberl". Foto: Harry Bruckmeier

Der Gemeinderat nimmt das Thema sehr ernst. Kein Wunder, am Ende könnte es um Millionen gehen. Für die Diskussion über die Zukunft des leerstehenden Bräustüberl-Komplexes in Train hatte Bürgermeister Gerhard Zeitler (UL) eine Sondersitzung des höchsten Gemeindegremiums anberaumt.

Mit am Tisch saß der Vorstand der Dorferneuerung mit seinem Vorstandsvorsitzenden Bernhard Scholz vom Amt für ländliche Entwicklung Oberbayern. Am Ende der mehr als einstündigen Debatte einigte sich die Runde, zwei Planungsbüros aufmarschieren zu lassen, die sich und ihre ersten Überlegungen vorstellen sollen.

Der Gebäudekomplex des sogenannten Bräustüberls liegt nur einen Steinwurf entfernt von zwei historisch bedeutsamen Gebäuden: dem vor einigen Jahren wiederaufgebauten Zehentstadl und dem altehrwürdigen Wasserschloss. Die Planungen, ...

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