Totgehetzt Vor 75 Jahren erreicht der Todesmarsch aus Flossenbürg Mötzing

Zur Hochzeit von Doktor Hans Wörner (Zweiter von rechts) waren auch sechs jüdische Männer eingeladen. Drei davon hatte er nach deren Flucht aus dem Todeszug in Mötzing umsorgt. Foto: Neumann

Sie litten unter der brutalen Behandlung durch die SS-Aufseher. Sie mussten sehen, wie ihr Weg von ermordeten Kameraden gesäumt war. Sie waren fromme Juden und schrien vermutlich nach Gott, sie klagten über ihre Todesgefahr, sie verklagten Gott.

Man weiß inzwischen, dass viele Juden im Konzentrationslager ihren Glauben an Gott verloren haben, man weiß aber auch, dass so mancher seinem Glauben treu geblieben ist. Vielleicht hörten sie auf ihrem Marsch aber auch den Kanonendonner in der Ferne als Zeichen der nahenden Rettung durch die Alliierten.

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