Im Dreck liegende Kadaver, Wasservögel in einem ehemaligen Badezimmer und dutzendweise halb verhungerte und kranke Tiere. Als Amtstierärzte und Ordnungskräfte im Januar ein ehemaliges Bundeswehrgelände in Kirchham (Kreis Passau) durchsuchen, stoßen sie auf Hunderte Tiere in teils erbärmlichem Zustand. Die SPD-Landtagsfraktion sieht ein "Totalversagen der Behörden", die schon früher von den Aktivitäten des mutmaßlichen Tier-Messies wussten. Das zuständige Ministerium widerspricht.