Tigers-Youngster Brunnhuber: "Das erste Jahr war da, um viel zu lernen"

AUF DEM RICHTIGEN WEG: Tim Brunnhuber (r), verfolgt vom Düsseldorfer Jerome Flaake, absolvierte in seiner ersten DEL-Saison alle 52 Partien und hat viele beeindruckt. Foto: fotostyle-schindler.de

Der Tigers-Youngster Tim Brunnhuber im Interview über seine erste DEL-Saison, die Ziele für die neue Saison und das Thema Rassismus.

Tim Brunnhuber hat in seiner ersten DEL-Saison viele beeindruckt. Unbekümmert, taktisch sehr weit und vor allem in Unterzahl mit großem Vertrauen bedacht, absolvierte der 21-Jährige alle 52 Partien (sechs Tore, acht Vorlagen) für die Überraschungsmannschaft der Spielzeit 2019/20.

Im Interview spricht der gebürtige Eggenfeldener in Diensten der Straubing Tigers über seine Ziele für 2020/21, CHL-Gegner Genf, Pläne abseits des Eishockeys und den Gehaltsverzicht. Zudem positioniert er sich eindeutig zum Thema Rassismus.

Herr Brunnhuber, die nach wie vor wichtigste Frage zu Beginn: Passt gesundheitlich alles bei Ihnen und in Ihrem engeren Umfeld?
Tim Brunnhuber: "Ja, bei uns gab es nicht viel. Bei mir in der Familie hat sich zum Glück keiner angesteckt, uns geht es allen gut."

Sie haben ja doch eine ziemlich beeindruckende erste DEL-Saison hingelegt. Sehen Sie das auch so?

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa.plus.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 27. Juni 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading