Tigers-Goalie im Interview Sebastian Vogl über DEL-Start und Kooperation mit EVL

LUST AUF EISHOCKEY hat Sebastian Vogl noch jede Menge. Ans Aufhören denkt der Tigers-Goalie jedenfalls nicht. Dem Sport will er aber erhalten bleiben, wenn er einmal seine Karriere beendet. Foto: fotostyle-schindler.de

Sebastian Vogl, Goalie der Straubing Tigers, spricht im Interview unter anderem über den DEL-Start und die Kooperation mit Landshut.

Goalie Sebastian Vogl (34) lieferte in 26 Partien 2019/20 in den meisten Fällen sehr zuverlässige Leistungen ab (Fangquote 90,9 Prozent, Gegentorschnitt 2,64) und steigerte seine Statistiken im Vergleich zu 2018/19 deutlich (neun Spiele, 87,5 Prozent und 3,48). Im Interview spricht der gebürtige Landshuter über den avisierten DEL-Starttermin, die Kooperation zwischen seinem Geburtsort und den Tigers sowie Pläne nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn.

Herr Vogl, die Liga hat den Starttermin nun für den 13. November vorgesehen. Wie wichtig ist das für Sie und Ihre Profi-Kollegen?
Sebastian Vogl: Man muss ja bei allem vom jetzigen Stand ausgehen. Es ist nichts in Stein gemeißelt, es kann sich alles wieder verändern. Deswegen muss man spontan bleiben und darf sich nicht zu sehr festfahren auf diese Termine. Trotzdem ist es natürlich gut, dass wir jetzt ein Ziel haben, worauf wir hinarbeiten können. Bisher war ja unklar, wann und ob die Saison beginnt usw. Jetzt hat man einen Leuchtturm vor Augen.

Der Spielplan wird dann wohl sehr eng getaktet sein. Sehen Sie das - gerade mit Blick auf Ihre Position als Goalie - als Vorteil?

 

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