Tiger bei der Nationalmannschaft Schopper: "Es schauen nun Leute Eishockey, die noch nie Eishockey geschaut haben"

Bei drei von bislang vier deutschen WM-Partien war Benedikt Schopper auf dem Eis. Bei aller Euphorie über den beeindruckenden Start des DEB-Teams gibt sich der Verteidiger der Straubing Tigers selbstkritisch. "Ich bin mit meiner Leistung nicht wirklich sehr zufrieden", sagt der 34-Jährige. Foto: fotostyle-schindler.de

Tigers-Profi und DEB-Verteidiger Benedikt Schopper spricht im Interview über die Euphorie rund um das deutsche Eishockey-Nationalteam nach dem besten WM-Start seit 1930.

Auch wenn er mit seiner eigenen Leistung noch nicht zufrieden ist: Benedikt Schopper (34) war bei drei von vier deutschen Partien der Eishockey-WM 2019 in der Slowakei mit auf dem Eis. Auch beim dramatischen 3:2-Last-Minute-Erfolg am Mittwochabend über den WM-Gastgeber in Kosice. Wie der Verteidiger der Straubing Tigers seine Zeit bei der WM in Kosice erlebt, wo sich das deutsche Team noch zu verbessern hat und wie er die schwierige Rolle seines Zimmerpartners Stefan Loibl sieht, verrät er im Interview mit unserer Zeitung.

Benedikt Schopper, als Sie zum Auftakt der WM-Vorbereitung in Kaufbeuren und Garmisch-Partenkirchen gegen die Slowakei dabei waren, waren Sie äußerst überrascht von Ihrer Nominierung. Inzwischen stehen Sie hier auf dem WM-Eis in Kosice. Schon realisiert?
Benedikt Schopper: Ja, inzwischen sind ja ein paar Wochen vergangen. Ich habe es schon realisiert. Aber es war trotzdem eine große Überraschung für mich, dass ich dabei bin.

Nach vier Spielen hat das Team die vollen zwölf Punkte eingefahren. Vier Siege zum WM-Auftakt gab es zuletzt 1930. Der Start ins Turnier hätte nicht erfolgreicher verlaufen können…

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