Theater in Viechtach "Der ewige Spitzbua" wird aufgeführt

Die drei Testamentsanwärterinnen (v.li.) Sabine Hartl, Daniela Haimerl und Helga Wühr kommen sich in die Haare. Foto: Baumgartner

Überall in der Stadt verkünden leuchtend-orange Plakate, dass es wieder Zeit ist für das beliebte Kolping-Theater im Viechtacher Pfarrsaal. Tatsächlich laufen die Vorbereitungen für die Aufführungen an den beiden Wochenenden vor Ostern schon seit Wochen auf Hochtouren.

Von der Auswahl des Stückes über die ideale Besetzung der jeweiligen Rolle bis hin zur detailverliebten Gestaltung des Bühnenbildes hat Regisseur Stephan Limbeck seit Ende des letzten Jahres schon unzählige Stunden für die diesjährige Theater-Saison eingebracht. Zum Stück selbst kann er schon so viel verraten: Im Mittelpunkt des ländlichen Schwanks "Der ewige Spitzbua" von Toni Gerlin und Anton Maly steht ein recht verzwicktes Testament des verstorbenen Jochenbauers, dass nicht nur bei Knecht und Dirn für so manche Hoffnung sorgt, sondern auch noch drei ehemalige Heiratskandidatinnen des Verstorbenen auf den Hof lockt.

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