Auch Berlin trauert. Und fühlt mit Barcelona mit.

Auf dem Reichstagsgebäude und anderen öffentlichen Gebäuden wehen die Flaggen auf halbmast, vor der spanischen Botschaft im historischen Diplomatenviertel im Tiergarten legen Menschen Blumen nieder und zünden Kerzen an, vor dem Brandenburger Tor, am Boulevard Unter den Linden oder dem Kurfürstendamm herrscht eine gedämpfte Stimmung. Berlin weiß, wie es sich anfühlt, wenn eine Stadt, in der eben noch heiteres, unbeschwertes Leben herrschte und die Touristen ihren Aufenthalt genossen, Opfer eines feigen Terroranschlags wird, wenn unschuldige Menschen ihr Leben verlieren oder schwer verletzt werden. Der grausige Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz vor der Gedächtniskirche liegt erst acht Monate zurück. Mit einem Schlag sind die traumatischen Erinnerungen und die verdrängten Bilder wieder da.

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