Tattoostudios in Zeiten von Corona Eine Klopapierrolle für die Ewigkeit

Wer sich von Philipp Held ein Tattoo stechen lassen möchte, muss erstmal an der Tür klingeln. Foto: privat

Lange hatten sie auf eine klare Ansage gewartet, wurden zum Teil von Existenzängsten geplagt - wie so viele Branchen. Nun dürfen Tätowierer seit zwei Wochen wieder arbeiten.

Der Landshuter Michael Roider, Inhaber des "Dark Ink.", freut sich deshalb riesig, dass er wieder arbeiten darf. "Ich war richtig aufgeregt, als wir am Dienstag vergangene Woche wieder aufgemacht haben. Ich habe mich noch nie so gefreut, wieder arbeiten zu können, wie an diesem Tag", sagt Roider. Der Studio-Inhaber bringt seit mittlerweile 20 Jahren Farbe unter die Haut seiner Kunden.

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