Ein Haupt- und ein Eilverfahren am Bundesverwaltungsgericht, ein Antrag zur Behandlung vor dem Europäischen Gerichtshof, und nun seit Dienstag noch eine erneute Klage zur Veränderungssperre. Die Gemeinde geht im Kampf gegen den Süd-Ost-Link in die Vollen. Budgettechnisch waren ursprünglich 100.000 Euro für den Rechtsstreit eingeplant - ob das ausreicht, bleibt abzuwarten.