Straubinger Nationalspieler Stefan Loibl: "Ich würde lieber auf dem Eis mitspielen"

Kann darauf hoffen, bei der WM in der Slowakei noch zum Einsatz zu kommen: der Straubinger Stefan Loibl. Foto: fotostyle-schindler.de

Der Straubinger Nationalspieler Stefan Loibl spricht im Interview über die Rolle als Zuschauer beim WM-Start.

Das vergangene Wochenende war kein ganz einfaches für den Straubinger Stefan Loibl. Der 22-jährige Stürmer der Straubing Tigers durfte zwar am Mittwoch mit der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft zur Weltmeisterschaft nach Kosice in die Slowakei reisen. Doch zunächst wurde er nicht für das DEB-Team lizenziert und musste bei den Siegen der deutschen Mannschaft über Großbritannien (3:1) und Dänemark (2:1) von der Tribüne aus zusehen. Natürlich eine unbefriedigende Situation für den 21-Tore-Mann der Tigers. Seit Montag ist Loibl nun aber auch spielberechtigt - und hofft auf einen baldigen Einsatz für das Team von Bundestrainer Toni Söderholm.

Stefan Loibl, sicher keine einfach Situation für Sie, bei der WM vor Ort zu sein, aber - noch - nicht spielen zu dürfen?
Stefan Loibl: Ja, die Situation ist nicht einfach. Ich würde lügen, wenn ich etwas anderes sage. Ich würde lieber auf dem Eis mitspielen, das ist mein Ziel hier. Aber ich habe es schon vor der WM gesagt, dass ich die Rolle, die ich erhalte, annehmen werde. Ich versuche, so gut wie möglich positiv zu bleiben und hoffe, dass ich noch meinen Einsatz bekomme.

Wie lief die Kommunikation mit Bundestrainer Toni Söderholm ab? Seit wann wussten Sie von Ihrer Rolle?

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