Straubinger Herbstfest Schausteller bieten Klassiker, für Kinder und Erwachsene

Ein Klassiker, der Autoscooter. (Archiv) Foto: Ulli Scharrer

Einen Klassiker, der eigentlich auf keinem Festplatz fehlen darf, hat auch das Herbstfest organisiert: Das Happy Monster wird mit seinen Krakenarmen zu luftigen Runden einladen. Das Happy Monster ist ein Familienkarussell, bei dem sich jeder einen kleinen Drehwurm einfangen darf.

Was natürlich auch auf gar keinen Fall fehlen darf, ist ein Autoscooter. Für Generationen von Teenagern war und ist dieser immer ein beliebter Treffpunkt, aber auch die ganz jungen und die, die junggeblieben sind, steigen gern ein, für eine Runde mit oder ohne (gewollten) Auffahrunfall.

Der "XXL Racer" bringt Thrillsüchtige in Höhen- und Geschwindigkeitsrausch, wenn sich der lange Arm des Propellers frei um eine horizontale Achse dreht. An dessen Enden hängt je eine freischwingende Fahrgastgondel mit Platz für acht Personen. Während die Fahrgäste am Boden in die eine Gondel ein- oder aussteigen, haben die Passagiere der anderen Gondeln in 55 Metern Höhe einen grandiosen Rundblick über das Herbstfest.

Folienballons, Andenken und Spielzeug

Glück hat man ja bereits, wenn man das Straubinger Herbstfest besucht, wer aber noch mehr Glück haben will, der kann am Losstand dieses herausfordern und fleißig Punkte für den Hauptgewinn sammeln.

An der Spielzeugburg gibt es Folienballons, Andenken, beschrifteten Holzwäscheklammern und natürlich Spielzeug. Ein Eisstand darf natürlich auch nicht fehlen und vorher kann man bei der Kinder-Traum-Schleife vorbeischauen. Die lädt kleine Karussell-Liebhaber zu Fahrten und einer spannenden Reise auf einer Schienenlänge von 40 Metern ein. Unterstützt wird die Fahrt mit speziell entwickelten Licht- und Farbeffekten, die eine völlig neue Atmosphäre schaffen.

Coco-Bongo lädt die ganze Familie ein. Diese Belustigungsanlage nimmt einen mit auf eine Reise in die Karibik. Der Spaßparcour beginnt bereits gleich nach dem Kassenbereich. Bambusbrücke, rollende Bogen und Drehscheiben. Über eine Wackelbrücke gelangt man in die zweite Ebene. Dort erwartet den Gast ein Raum mit Laser und Soundeffekten. Ein Glasirrgarten und eine rollende Tonne runden das Bild ab.

Für den schießstarken Besucher gibt es das "Sportstudio". Das ist bekannt dafür, alle Größen des Sports zu Schüssen auf die Torwand einzuladen. Na, wer verwandelt seine "Elfer"?

Wer nach dem Festzeltbesuch gern noch etwas Süßes genießen will, der kann wählen zwischen der Crêperie und dem Mandelstand. Natürlich fehlen auch Klassiker wie Lebkuchenherzen und Zuckerwatte nicht.

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