Straubing Setzt sich Abwärtstrend bei Wahlbeteiligung fort?

Wer nicht wählt, lässt andere für sich entscheiden. Weltweit kämpfen viele Menschen für Demokratie und freie Wahlen. Diesen Luxus darf man nicht einfach hinschmeißen. Also: Wählen gehen! Foto: Bernd Settnik/dpa

Traurig, beschämend, unverständlich: So lauteten die Reaktionen auf die Wahlbeteiligung bei der letzten Kommunalwahl 2014. Nur noch 43 Prozent der damals 36.283 berechtigten Straubinger gaben ihre Stimme ab. Bleibt zu hoffen, dass das Trauerspiel am 15. März keine Fortsetzung findet.

Schlimm, schlimmer am schlimmsten - von 2002 bis 2014 ging die Wahlbeteiligung kontinuierlich zurück. 2002 machten immerhin noch über 55 Prozent der Straubinger von ihrem Bürgerrecht Gebrauch. 2008 waren es lediglich 48 Prozent. Bei der darauffolgenden Stichwahl zum Oberbürgermeister sah es mit 47,4 Prozent nicht recht viel besser aus. 2014 war mit 43 Prozent der bisherige Tiefpunkt erreicht. "Eine demokratische Katastrophe", kommentierte kurz nach der Wahl CSU-Fraktionschef Peter Mittermeier.

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