Straubing Welche Größe für die Monoverbrennung?

Prof. Dr.-Ing. Matthias Gaderer. Foto: Andreas Heddergott

Ein Gastbeitrag von Prof. Matthias Gaderer anlässlich des Ratsbegehrens am 26. Mai: Teil 3.

Anlässlich des Ratsbegehrens am 26. Mai informiert Prof. Dr. Matthias Gaderer vom TUM-Campus Straubing über verschiedene Aspekte der geplanten Klärschlamm-Monoverbrennungsanlage. Der dritte Artikel der vierteiligen Serie befasst sich mit der Frage: Welche Größe soll die Monoverbrennungsanlage haben?

In Straubing wurde bereits mehrere Jahre bis zum Jahr 2016 eine Verbrennungsanlage mit einer sogenannten Rostfeuerung und einer Stromerzeugung getestet, deren Techniken sich jedoch nicht bewährt haben. Das lag teilweise an der geringen Leistung der bisher getesteten Anlage, aber auch an der Technik selbst. Das bisher in Straubing erprobte Konzept wies eine Leistung von einem Megawatt Klärschlamm und 100 Kilowatt elektrisch auf. Diese Leistung wäre in etwa geeignet, um den in Straubing an der Kläranlage anfallenden Klärschlamm zu verbrennen.

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