Straubing Volkshochschule: "Wir brauchen dringend eine Perspektive"

Es ist Bürgermeister Werner Schäfer (l.), Aufsichtsratsvorsitzender der Vhs, wie Geschäftsführer Ulrich Holzapfel ein Anliegen, sich bei den Mitarbeitern für ihr Engagement in der Krise zu bedanken und bei den Kursteilnehmern, die der Vhs die Treue halten und gehalten haben. Foto: Monika Schneider-Stranninger

Wie wird die Vhs aus der Coronakrise herauskommen? Das ist die Frage, die den nach der Kommunalwahl neu formierten Aufsichtsrat der Volkshochschule gGmbH umtreibt. Mit dem Shutdown am 16. März hat die Vhs 170 laufende Kurse abgebrochen und sich seitdem auf ihre digitale Kompetenz konzentriert. Nach zehn Wochen wünschen sich Geschäftsführer Ulrich Holzapfel und Aufsichtsrats-Vorsitzender Werner Schäfer nur eins: Eine konkrete Perspektive, auf die man hinarbeiten kann.

Eine Krise ist immer auch eine Chance, sagt Vhs-Geschäftsführer Ulrich Holzapfel. Und diese ganz besonders. Es sei der Vhs zugutegekommen, dass sie sich früh mit Online-Angeboten auseinandergesetzt hat, bestätigt Bürgermeister Werner Schäfer. "Und wir haben viel Erfahrung gewonnen, was möglich ist und was nicht." Das Angebot "Vhs.daheim" habe steigende Nachfrage erzielt, kein Wunder bei so vielen Menschen, die in Zeiten der Ausgangsbeschränkung zuhause waren. So saß man im Gegensatz zu manch anderer Volkshochschule nicht vollends auf dem Trockenen, wenngleich die Finanzen ausgereizt sind. 

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