Straubing Vermittlungen steigen: Keine Kleintiere mehr im Tierheim

Der langjährige Tierheimbewohner Jambo genießt die Zuneigung von Ricarda Schumann. Für ihn war die Zeit ohne seinen festen Gassigeher hart, doch das Wiedersehen vor einigen Wochen war umso schöner. Foto: Lena Feldmeier

Die Kleintier-Käfige sind leer, kein Quieken ist zu hören. Hunde und Katzen sind ruhiger und zutraulicher geworden. Die vergangenen Wochen waren für das Tierheim-Team eine Herausforderung, sagt Leiterin Ricarda Schumann, doch die Vermittlungen waren überdurchschnittlich hoch und tierische Bewohner haben doppelt von der Corona-Krise profitiert.

Zu Beginn der Corona-Krise hatte das Tierheim geschlossen und das Personal arbeitete im Schichtbetrieb. Eine hohe Belastung für den Einzelnen, doch das sorgte zugleich für "viele positive Geschichten". Die scheuen Katzen seien zutraulicher geworden, weil nicht so viele Leute kamen. "Da keine Vermittlungen am Anfang stattfanden, hatte man auch mehr Zeit." Für Ricarda Schumann war diese Entwicklung besonders. "Die Katzen hatten sich sonst immer versteckt, da sie nicht wussten, wer kommt."

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