Kaum ist die Aufregung um den SPD-Entscheid vorbei, löst eine SPD-Frau wieder Aufregung aus. Kristin Rose-Möhring heißt sie, Frauenbeauftragte im Familienministerium ist sie, und die Nationalhymne dem Zeitgeist anpassen will sie. Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland? Danach lasst uns alle streben, brüderlich mit Herz und Hand? Nein. So nicht.

"Für das deutsche Heimatland" sollten wir künftig streben, schlägt Kristin Rose-Möhring vor, und zwar "couragiert mit Herz und Hand", was allerdings wohl auf Widerstand der Grünen Jugend stoßen wird, die "Heimat" im vergangenen Herbst einen "ausgrenzenden Begriff" genannt hat. Ein Vorschlag also, an dem Geister und Geistinnen sich scheiden. Was halten couragierte Straubinger und Straubingerinnen davon?

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 06. März 2018.