Es ist ein Kreuz mit diesen Zetteln. Überall in der Gastronomie muss der Gast Zettel ausfüllen, und überall sind die Zettel anders. Manchmal sind es nur kleine Rechenzettel, manchmal sogar Sammellisten.

Da kann jeder sehen, wer noch alles da ist oder war. Da fürchten manche um den Datenschutz und geben lieber einen falschen Namen an. Das kostet künftig bis zu 250 Euro. Wirte müssen das zwar nicht kontrollieren, doch auch ihnen droht ein Bußgeld, wenn sie ihre Gästelisten nicht ordentlich führen. Hilfe kriegen sie von Fabian Scherer von der Regensburger Firma Datenschutzhelden. Bei ihm gibt's eine Alternative für die Zettelwirtschaft. Warum es seine Muster kostenlos gibt, verrät er im Gespräch.