Straubing Trabrennbahn: "Eine höllisch schnelle Fahrt"

Die Sportler wärmen sich auf. Foto: Lena Feldmeier

Bei den PMU-Mittagsrennen zählen Erfahrung, das richtige Gefühl und vor allem Glück.

Der Radetzky Marsch schallt durch die Lautsprecher. "Fahren Sie die Parade an", fordert Bahnsprecher Ernst Waldsperger die Sportler durch sein Headset auf. "Willkommen zur Dienstagsmatinee", begrüßt er die Gäste auf der Tribüne. Bei den Rennen auf der Trabrennbahn zählt das richtige Gefühl, Empathie zu Pferden, Auswertung von Renndaten und letztendlich Glück. "Mich fasziniert der Trabrennsport", sagt Rudi Ketterer. Er hat eine Dreiviertelstunde vor dem ersten Rennen auf der Tribüne Platz genommen. "Die Atmosphäre und das Wetten gefallen mir." Seit 45 Jahren ist er regelmäßig zu Besuch. Am Anfang sei das Wetten schwierig gewesen, da der Rennsport Grundkenntnisse voraussetze. Ketterer richtet sich daher auch gerne nach dem Informationsheft. Dort werden beispielsweise die Pferde bewertet und ihre Leistungen aufgeführt. "Gerhard Biendl ist Favorit", betont Ketterer und zeigt auf die Daten des ersten PMU-Rennens. Dass Biendl mit seinem Pferd "Timberlake Diamant" tatsächlich das erste Rennen gewinnt, konnte er zu diesem Zeitpunkt nur erahnen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 22. Mai 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 22. Mai 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading