Straubing Tigers "Nicht darstellbar": Sennebogen-Statement zur Zuschauer-Frage

Wie viele Fans dürfen in der kommenden Saison ins Eisstadion am Pulverturm? Foto: fotostyle-schindler.de

20 Prozent der Stadionkapazität dürfen wieder in die Sporthallen. Für Tigers-Geschäftsführerin Gaby Sennebogen ist dies "nicht darstellbar".

Es dürfen wieder Zuschauer in die Stadien und Sporthallen in Deutschland. Nach einem Beschluss der Bundesländer vom Dienstag können die Vereine 20 Prozent der eigentlichen Kapazität reinlassen. Ein erster Schritt, für manche aber nicht genug. "Zur im Beschluss empfohlenen Reduzierung der Zuschauerzahl auf 20 Prozent der Stadionkapazität kann ich zum jetzigen Zeitpunkt sagen, dass dies bei einer derzeitigen Gesamtkapazität unseres Stadions von etwa 5650 Zuschauern lediglich 1150 Personen entspräche und in unserem Fall so definitiv nicht darstellbar wäre", äußert Gaby Sennebogen, Geschäftsführerin der Straubing Tigers, in einem Statement.

Sie hofft auf eine Erhöhung der Zuschaeurzahlen nach der sechswöchigen Probephase und machte auch klar: "Aufgrund der aus dem gestrigen Beschluss resultierenden Unsicherheiten ist es uns zum gegenwärtigen Zeitpunkt jedoch leider noch nicht möglich, konkretere Planungen durchzuführen." Sie könne den Fans aber ganz klar sagen, dass man nicht aufgeben und weiter an allen Fronten kämpfen werde.

Dafür stehen in den nächsten Tagen auch weitere Termine an. Etwa eine Videokonferenz der "Arbeitsgemeinschaft Teamsport Bayern", ein Termin mit den Fanbeauftragten, ein Treffen mit Vertretern der Fanclubs sowie eine Gesellschaftersitzung der DEL. "In diesem Rahmen werden wir den Beschluss gemeinsam bewerten und mögliche Konsequenzen für die neue Saison besprechen."

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