Straubing Tierisches, kaltes Eisvergnügen

Viel Spaß kann man beim Eiszauber haben. Foto: Ulli Scharrer

Ein launiger Oberbürgermeister eröffnete am Samstagvormittag den Eiszauber am Theresienplatz in Straubing.

Allerdings musste er sich, "sehr gerne", die Schirmherrschaft für die 360 Quadratmeter große Schlittschuhbahn teilen. Stellvertretender Schirmherr wurde "Beppo", der kleine Wuschel hatte sich dank seiner Besitzerin mit einer Stellenanzeige für diesen Job beworben.

Ali Bräu und seine Frau Gaby Büchl freuten sich nach den Auftritten der Tanzschule Seidel über den "riesengroßen Zuspruch" an Sponsoren, ohne die der Eiszauber nicht möglich wäre. Dieses Netzwerk ermögliche es, dass, anders als in Nachbarstädten, ein Eiszauber stattfinden könne. Die 30 auf zwölf Meter große Eisfläche wird heuer die einzige künstliche Eisbahn im Niederbayerischen sein. Dem stimmte OB Pannermayr voll zu: "Eiszeit ist eine wertvolle Zeit", die Fläche belebe die Innenstadt, wie andere Aktionen im Jahr, mit Qualität und wolle die Attraktivität der Innenstadt hochhalten, in Zeiten, in denen sich der Einzelhandel verändere. Stimmung und Emotionen werden so auf den Stadtplatz und die Seitenstraßen gezaubert.

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