Straubing "Telenotarzt als Quantensprung"

Die Besuchergruppe aus Slowenien mit Ärzten des Klinikums St. Elisabeth sowie Dr. Albert Solleder (2.v.l.) und Prof. Gerhard Nadler (rechts) vor dem Rettungshubschrauber auf dem Klinikdach. Foto: Klinikum St. Elisabeth

Im Rahmen eines Forschungsprojektes von Prof. Dr. Gerhard Nadler, Deutsche Hochschule für Gesundheit und Sport in München, der seit Frühjahr 2015 diverse Vergleichsstudien zum Rettungswesen in verschiedenen Staaten der Europäischen Union durchführt, waren drei Führungskräfte des Rettungsdienstes aus Slowenien zum Austausch über die Fortentwicklung des Rettungsdienstes in den beiden Ländern in Bayern zu Gast.

Die drei Besucher, der Leiter des Rettungsdienstes der Hauptstadt Ljubljana, der in Slowenien auch für die Umsetzung von Innovationen verantwortlich ist, sowie die Leiter der Rettungsleitstellen in Ljubljana und Maribor besuchten verschiedene Einrichtungen des Rettungsdienstes in München. Dann kam die Besuchergruppe zusammen mit Professor Nadler nach Straubing. In den Räumen der Integrierten Leitstelle, die vom Bayerischen Roten Kreuz betrieben wird, wurde den Gästen zunächst das Telenotarzt-System erläutert und in einem der Rettungswagen auch vorgeführt.

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