Straubing St. Jakob hat einen neuen Pfarrer

Zurück zu den Wurzeln: Pfarrer Johannes Hofmann, Regionaldekan für die Region Straubing-Deggendorf, an der Tür zu St. Jakob. Foto: Monika Schneider-Stranninger

Weil sein Nachfolger auch Hofmann heißt, allerdings Johannes statt Jakob, bräuchte man bei Abkürzung des Vornamens das Klingelschild im Pfarrhof St. Jakob gar nicht austauschen, flachste Pfarrer Jakob Hofmann kurz vor seinem Abschied.

Allerdings steht Jakob unabgekürzt auf dem Klingelschild. Und Pfarrer Johannes Hofmann ist zwar seit 1. September in Amt und Würden, aber hier noch gar nicht eingezogen. Er wohnt die nächsten Monate im Priesterbruderschaftshaus an der Seminargasse, weil im Pfarrhof eine Generalsanierung der Haustechnik notwendig ist. Johannes Hofmann (55) war die vergangenen 25 Jahre in Neustadt an der Donau als Pfarrer tätig, davon 13 Jahre lang verantwortlich für die Pfarreiengemeinschaft mit Mühlhausen. Naturgemäß nicht einfach. "Da muss man Diplomat sein", bestätigt er. Keine Pfarrei dürfe das Gefühl haben, nur ein Anhängsel zu sein. Er habe versucht, überall oft präsent zu sein. So will er es auch in Straubing halten und sehr gerne auch selber die eine oder andere Taufe, Hochzeit, Beerdigung übernehmen.

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