Straubing Schwere Zeiten für den Einzelhandel

Die Bürger können dem Einzelhandel helfen, indem sie auf große Onlinehändler verzichten und warten, bis die Geschäfte wieder öffnen. Foto: Jens Büttner/dpa

Online-Verkäufe machen nur gut fünf Prozent des stationären Handels aus.

Die Saisonware ist im Laden, doch der hat geschlossen. "Diejenigen, die keinen Onlineshop haben, sind besonders betroffen", sagt Einzelhandelssprecher Martin Erdl. Im Interview spricht er zusammen mit Brigitte Erdl-Lippuner, ebenfalls Geschäftsführerin von Intersport Erdl, über die aktuelle Corona-Krise. Sie betonen, dass der Online-Umsatz im Moment lediglich fünf Prozent des stationären Handels ausmacht. Die laufenden Kosten bleiben, letztendlich wird nur gestundet. Ihr Appell: Kunden sollen ihr Geld später im Einzelhandel und nicht jetzt online investieren. Damit die Geschäfte am Stadtplatz nach den schweren Wochen zum 20. April hoffentlich wieder aufblühen können.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa.plus.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 02. April 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading