Straubing "Schaufenster" für alle Agnesen

Agnes Bernauer (Gemälde eines unbekannten Augsburger Malers des 18. Jahrhunderts nach einer Vorlage aus dem 16. Jahrhundert) trifft Agnes Bernauer in der Gestalt von Kristina Kohlhäufl, die Baderstochter der Festspiele 2019. Foto: Ulli Scharrer

"Passt wunderbar zur neuen Aufführung" - stellte Prof. Dr. Günther Moosbauer zur Begrüßung am Mittwoch fest. Die Geschichte der Agnes Bernauer, ihr Erscheinen in Literatur und Bild und die Bedeutung und Entwicklung des Festspielvereins hat sein Stellvertreter, Dr. Stefan Maier, im "Schaufenster" im Foyer des Gäubodenmuseums zusammengestellt.

Agnes und Albrecht, Kristina Kohlhäufl und Dr. Ben Gröschl, schauten mit Festspielvereinsvorsitzendem Karl Weber und Gefolge zur Eröffnung vorbei. "Tief in den Herzen - und dank der Torte auch in den Mägen - ist die Agnes Bernauer bei den Straubingern verwurzelt", betonte Bürgermeisterin Maria Stelzl lächelnd. Sie freute sich, dass trotz Endspurt-Probenstress so viele Vereinsmitglieder einen Tag vor der Generalprobe Zeit fanden, die kleine aber feine Sonderausstellung zu besuchen. Der Straubinger wisse viel über die Agnes, aber man kann noch ein bisschen mehr erfahren und für Besucher der Stadt und der Festspiele werden attraktiv Informationen geboten.

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