Straubing Sabine wirbelt Bayern durcheinander

Nichts geht mehr auf der A 93 bei Mainburg: Umgestürzte Bäume blockieren den Verkehr. Foto: Feuerwehr

Es ist kurz vor halb acht am Montagmorgen. Der Himmel über Straubing färbt sich rötlich. Dann rüttelt es heftig an Fenstern und Rollos, Regen prasselt gegen die Scheiben - Sabine ist da. Bäume ächzen im Sturm, tosendes Geheule, Sirenen in der Ferne. Nur wenige Minuten später ist es schon wieder vorbei, der Gäuboden kommt glimpflich davon. Trotzdem hat der Orkan starke Auswirkungen auf die Region - schon alleine wegen der Vorsichtsmaßnahmen.

Schulen in Bayern bleiben am Montag geschlossen. Die Bahn stellt den Fern- und Regionalverkehr ein. Bäume blockieren Straßen, vielerorts fällt der Strom aus. Die Rettungskräfte in Ostbayern rücken zu mehr als tausend Einsätzen aus und erklären Wälder zur Sperrzone. Schwere Unfälle bleiben aus.

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