Unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen begann am Montag vor dem Landgericht Regensburg der Prozess gegen den heute 41-jährigen Martin P., der bereits zweimal wegen Mordes verurteilt worden ist. Deshalb ist er auch seit 2006 im Bezirkskrankenhaus Straubing untergebracht. Dort soll der als Ministranten-Mörder bekannt gewordene Mann seine nächste Tat begangen haben: versuchter Mord, gefährliche Körperverletzung und versuchte Vergewaltigung.

Täter und Opfer kannten sich bereits etwa ein Jahr, als der Angeklagte Ende September 2015 den Plan gefasst haben soll, den damals 25-Jährigen mit einem Hammer bewusstlos zu schlagen, ihn zu fesseln, zu vergewaltigen und gegebenenfalls zu töten. Anfang Oktober soll es dann bei einem Fernsehabend im Zimmer des Angeklagten zu dem Übergriff gekommen sein.

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