Eine Auszubildende aus Straubing über Lebenserfahrung von Bewohnern und ein Tattoo aus Liebe zum Beruf.

Schönen Feierabend", sagt Hans (Name geändert) über die Lehne seines Rollstuhls. Veronika Daschner kniet vor ihm: "Ich bin erst gekommen, willst mich schon loshaben?", fragt sie und streicht sanft über seinen Handrücken. "Nein! Ich brauch' dich doch." Die Auszubildende lächelt und ist sich sicher: "Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken muss."

Kurz vor 13 Uhr. In einer halben Stunde ist Schichtübergabe. Dass Veronika Daschner freitags Spätdienst hat, macht ihr nichts aus: "Durch die Schicht bin ich flexibel. Ich kann mir Termine so legen, dass sie passen." Seit zwei Jahren arbeitet die 25-Jährige als Auszubildende im Caritas-Pflegezentrum An der alten Waage. Zuvor hatte sie Menschen mit Behinderung unterstützt: "Ich wollte einfach noch mehr in der Pflege tätig sein."

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