Straubing Modehaus Hafner: Warten auf den Tag X

Was der textile Einzelhandel braucht, ist Licht am Ende des Tunnels: Aussicht auf den Tag X, wenn die Kunden wieder einkaufen können. Bei Hafner setzt man bis dahin auf solide Finanzen, Verbands-Lobbyarbeit, positive Resonanz der Stammkunden und vor allem den hohen Zusammenhalt der Mitarbeiter. Foto: Ulli Scharrer

"Es war nur eine Frage der Zeit, dass die Geschäfte schließen müssen", sagt Elisabeth Wiegel, die mit Claudia Hennig das Modehaus Hafner leitet. Längst hat Hafner, der mit einer Fläche von 8.500 Quadratmetern und 120 Mitarbeitern ohne Zweifel das Flaggschiff des innerstädtischen Einzelhandels darstellt, zu einem Coronakrisen-Modus gefunden. Schweren Herzens.

Was auch Elisabeth Wiegel bei den damaligen Bildern aus China in Deutschland für unmöglich gehalten hatte, habe sich in Nachbarländern bald abgezeichnet. "Die Kunden sind immer weniger geworden, sie haben sich nicht mehr auf den Stadtplatz getraut." Das war in ihren Augen das erste Alarmzeichen für den hiesigen Einzelhandel. Als Ministerpräsident Markus Söder die Schließung der Geschäfte bekanntgab, sei es dennoch ein Schock gewesen. "Da steht man dann da."

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