Straubing Mitfahrbankerl: Mobil zwischen Kagers und Spitaltor

Wer hier sitzt, möchte mitgenommen werden. Foto: Lena Feldmeier

Eine Bank in Kagers und eine am Spitaltor. Wer sich setzt, will dort nicht lange bleiben. Mit den Mitfahrbankerln sollen Bürger, die kein Auto haben, nicht fahren können oder die Umwelt schonen möchten, einfach von Kagers in die Stadt und zurückkommen. Einzige Voraussetzung: Bürger müssen sich zusammentun und offen dafür sein.

Die Idee hinter der Mitfahrgelegenheit ist laut Initiator und CSU-Stadtratskandidat Max Naber einfach: Eine Person, die mitgenommen werden möchte, kann sich darauf setzen und warten, bis ein Autofahrer anhält und seine Hilfe anbietet. Andersrum können Bürger auch Wartende mitnehmen. Das spare zugleich Autofahrten und somit Kohlendioxid. Zusammen mit Mitgliedern der CSU-Kagers und CSU-Mitte hat Naber eines der Bankerl am Freitagnachmittag vorgestellt.

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